Historie
COBURGER SOMMEROPERETTE e.V.
- eine Erfolgsgeschichte -
Wolfgang Krautwig führte in den Jahren 1987 bis 1993 Regie beim Heimatverein auf der Waldbühne in Heldritt. In dieser Zeit kam ihm der Einfall, auf dieser Bühne auch eine Operette aufzuführen. Bei einem Spaziergang mit Klaus Lapins im Spätsommer 1993 brachte er die Idee zur Sprache.
Am 22. April 1994 wurde der Verein „Coburger Sommeroperette" eingetragen. Gründungsmitglieder waren u.a. Bernhard Maxara, Klaus Lapins und Wolfgang Krautwig. Für die musikalische Leitung konnte Reinhard Schmidt gewonnen werden, der das Orchester der Coburger Sommeroperette bis heute führt.
Den Anfang mit „Null" zu wagen, erforderte Mut und natürlich Sponsoren. Die HUK-Coburg bewilligte eine Ausfall-bürgschaft, Landrat Karl Zeitler war begeistert und versprach Unterstützung und verschiedene Firmen halfen spontan mit Sachspenden. Gemeinsam mit vielen beherzten Mitstreitern war eine überaus erfolgreiche Theatergründung gelungen.
Als erste Operette wurde 1994 „Meine Schwester und ich" von Ralph Benatzky unter der Leitung von Klaus Lapins und Wolfgang Krautwig aufgeführt. Im ersten Jahr lag die durchschnittliche Besucherzahl bei 300 - 350 und steigerte sich durch den schnell wachsenden Zulauf kontinuierlich in jeder darauffolgenden Spielsaison.
Am 20. März 2007 verstarb Klaus Lapins, Mitbegründer und Intendant der Coburger Sommeroperette e.V. Eine erforderliche Umstrukturierung des Vereins erfolgte anlässlich der Vollversammlung im Herbst 2007 durch Nominierung eines neuen Vorstands.
Bernhard Maxara übernahm die Regie der Spielzeit 2007. In den Jahren 2008 bis 2010 inszenierte Prof. Horst Zander. Für die Saison 2011 konnte wiederum Bernhard Maxara als Regisseur verpflichtet werden. Seit dem Jahr 2008 zeigt sich Adelheid Frankenberger sehr erfolgreich für die Produktionsleitung verantwortlich.





